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Die Wasserhydraulische Betonpumpe

Fundament des Putzmeister Betonpumpen Erfolges
 
Der große Betonpumpen- Erfolg von Putzmeister begann 1967 mit der für den Markt völlig neuartigen. Wasserhydraulischen Betonpumpe. Nach ihrer Vorstellung auf der Hannover Messe am 1. Mai 1967 wurde Putzmeister innerhalb von 2 Jahren bei Autobetonpumpen unter damals 5 Wettbewerbern in Deutschland mit einen Anteil von 40% die Markführung (VDMA Zahlen). Der Putzmeister Umsatz schnellte binnen 2 Jahren von 10 auf 42 Mio hoch.
Mit 2 m Kolbenhub und 230 mm Durchmesser hatte sie ein mehrfaches Hubvolumen im Vergleich zum damaligen Wettbewerb. Bei bis zu 2 m3 pro Minute war die Förderung durch blitzschneller Kolbenumschaltung und verlustarmem  Flapper -  Betonschieber ungemein ruhig und hatte einen fast unterbrechungsfreien Betonfluss am Verteilerschlauch.
In ihrer Endausbaustufe wurde sie sogar mit 3 m Hub gebaut. Dabei erreichte diese B 333 eine auch heute noch unerreichte Laufruhe. Von einer größeren – heute üblichen 125 mm Förderleitung war damals noch nicht die Rede. Standard war 100 mm  – und selbst bei diesen großen Fördermengen konnte der Betonverteilerschlauch dank gleichmäßigem Betonfluss gut geführt werden.
Ein Trend zu Förderdrücken über 30 – 40 bar und immer niedriger werdende Kosten für ölhydraulische Antriebe führte dann zu der  in Schema (B) dargestellt BLF 1400. Dawar eine ölhydraulisch angetriebene Pumpe mit geschlossenem Hydraulik- Kreislauf  und 1,4 m Kolbenhub. Die patentierte SN Regelung sorgte für gedämpften Betonsluss nach jeder Kolbenumschaltung – glich wie charakteristisch für die erfolgreiche Wasserhydraulik.
Für höhere Drücke und leichtere Reinigung wurde dann der Flapper Schieber ersetzt durch den Elefant- Betonschieber (C). Diese wieder patentierte innovative Rohrweichen Konstruktion mit kürzestem Fluss zum Verteilermast  ist ideal  für Autobetonpumpen und wurde 1971 auf der Hannover Messe vorgestellt.
Bei 2 m Kolbenhub und SN Regelung entwickelte auch sie eine ruhige Pumpweise. Dies hat uns den Auftrag zur Hochförderung am Frankfurter Fernmeldeturm gebracht. Mit der dort gemachten Erfindung Automatikring wurde diese Rohrweichenpumpe  wasserdicht und damit hochdruckfähig.

In Verbindung mit einer absolut dichten und zentrischen Förderleitung (ZX System) wurde dann 1976 ein Weltrekord von 310 m Hochförderung mit dem Elefanten aufgestellt.


Durch den Automatikring wurde dann auch die S-Rohr-Weiche praktikabel. Dies ist ein altes System, was zuvor jedoch nicht funktionierte wegen des Ausblutens von Beton in den Rohren. Was für stationäre Betonpumpen, wie WDS, so hat sich später auch die Autopumpe erhoben und dafür war extrem schnelles durchschalten und geringe Massenkräfte, leichte Reinigung ……

Schließlich war auch die höhere Verschleißlebensdauer wichtig, nachdem der Hauptverschleiß herausverlegt wurde in externe Reduzierungen und ausgehärteten Material. Geblieben ist hier das, was bei der Wasserhydraulik Putzmeister berühmt machte. Die ruhigere Förderweise durch große Hubvolumen, Zylinderdurchmesser und die sog. SM Control bei der Wasserhydraulik werden hier durch Druckspitzen beim wieder anschieben der Förderleitung vermieden.


 

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